urheberrechtlicher Zweckübertragungsgrundsatz

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Begriff Definition
urheberrechtlicher Zweckübertragungsgrundsatz

In § 31 Absatz 5 UrhG wird der Grundsatz festgeschrieben, dass der Umfang von Nutzungsrechten, die im Sinne des Urheberrechts an andere abgetreten werden, nach dem vermutlichen Willen der vertragschließenden Parteien ausgelegt wird, wenn der Nutzungsvertrag keine konkreten Festlegungen enthält.

Schutzfähig oder nicht? Wir finden es heraus. 

Ob eine geistige Schöpfungsleistung vorliegt oder nicht, daran scheiden sich die Geister. Nicht jeder aufgeschriebene Satz unterliegt dem Urheberrecht, nicht jeder gemalte Strich ist ein Kunstwerk. Nicht jede Abmahnung ist berechtigt.
Ob die Schöpfungs- oder Gestaltungshöhe ausreicht, dass jemand Ansprüche gegen Sie geltend machen darf, erkennt Ihr Fachanwalt Steffen Koch.

 

Wer sich mit fremden Federn schmückt ...
... gehört bestraft. Das ist nicht erst seit Guttenberg so. Ob sich ein Rechtsstreit für Sie lohnt, erkennt ein Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz mit sicherem Blick. Steffen Koch ist auch auf dem Fachgebiet Urheberrecht Ihr Anwalt für alle Fälle.